Приведені нижче питання допоможуть вам краще засвоїти основні теми даного модулю. Якщо ви не зможете відповісти на запитання, повторіть матеріал відповідного модулю.
Lesen Sie Aussagen und entscheiden Sie, welche Antwort richtig ist.
1. Entscheiden Sie: Welchen Sinn haben die Notizen beim Schreiben des Referates?
2. Entscheiden Sie: Welche Angaben sollten Qullenangaben von Internetseiten enthalten?
3. Beim Schreiben des Referates hält ein Autor
4. Was ist eine Sekundärquelle? Das sind
5. Welche Abkürzung wird gebraucht, wenn man die Quelle zitiert
6. Im Referat kann man eigene Aussage unterstützen,
7. Beim Korrigieren des Referates entdeckt man die morphologischen Fehler. Entscheiden Sie, welche das sind?
8. Im Referat gebraucht man die indirekte Rede, um
9. Für die Formulierung der Überschrift gebraucht man die Form
10. Beim Schreiben des Referates beachtet man die Sprache. D.h. Die Sprache muss
Test zum Lesen
1. Lesen Sie den Textabschnitt global. Bestimmen Sie das Haupttema.
Adjektiv/Adjektiv-Verbindungen, wie ,mächtigtuerisch`, finden bei Lehrer allerdings keine Erwähnung. Auch die Benutzung von Abkürzungen als eine Konstituente, wie bei ,NATO-Sprech`, spart Lehrer aus. Eine Untergliederung der Substantiv/Substantiv.Kompositionen nimmt Lehrer in ihrem Aufsatz auch nicht vor. Worte, wie ,B-Klasse-Hitler`, ,Bundesbindenträger`, ,Parteienfinanzierungkommission` oder ,Vorwahlkampfthema`, sind somit nicht exakt zu klassifizieren und müßten gegebenfalls zu den Substantiv/Substantiv-Kompositionen gezählt werden. Mit den Localschemas führt Lehrer eine weitere Möglichkeit ein, die Neologismen klassifizieren können. Unter Loca schemas versteht sie Wörter, die eine gemeinsame Wortbildungskomponente haben. Diese Wortbildungskomponente ist allerdings nur während eines bestimmten Zeitraumes oder an einem bestimmten Ort ,,in Mode". Als Beispiele taugen aus dem Wortkorpus Wörter, wie ,B-Klasse-Hitler`, ,Balkan-Hitler`, ,Behelfs-Hitler` oder ,Serben-Hitler`. Die Wortbildungskomponente -Hitler ist dabei sowohl zeitlich auf den Kosovo-Krieg, als auch in Bezug auf den Effekt schwerpunktmäßig auf Deutschland begrenzt
2. Lesen Sie den Textabschnitt global. Betiteln Sie ihn. Wählen Sie dazu eine passende Überschrift.
Friedrich Ungerer und Hans-Jörg Schmid erarbeiteten in ihrem Aufsatz Englische Komposita und Kategorisierung7von 1998 eine Klassifikation für englische Substantiv-Substantiv-Kompositionen. Sie unterscheiden Art-von-Beziehungen und Teil-Ganzes-Beziehungen. Diese Unterscheidung erarbeiten sie aus dem Determinans-Determinatum-Paradigma (modifier/head-paradigm), nachdem bei Kompositionen die erste Konstituente der Spezifikation der zweiten, allgemeineren Konstituente dient. Dieses Verhältnis zwischen den beiden Konstituenten beschreiben sie mit Art-von-Beziehung. Beispiele für solche Kompositionen aus dem Wortkorpus sind ,Albright-Doktrin`, ,Bundesliga Business`, ,Ethno-Nationalismus`, ,Öko-Krieg` oder ,Umwelt-Krieg`. Gerade die beiden letzten Beispiel unterstreichen die Spezifikation der zweiten Konstituenten, die in diesem Fall identisch ist, durch die erste Konstitutente. Bei den Teil-Ganzes-Beziehungen ist die erste Konstituente die allgemeinere. Die zweite hingegen beschreibt semantisch einen Teil der ersten Konstituente. Ungerer und Schmid führen das Beispiel ,,chairleg" (Stuhlbein) an. Die zweite Konstituente ,,Bein" ist dabei ein Teil des ,,Stuhls", der die erste Konstituente darstellt.
3. Lesen Sie den Textabschnitt selektiv. Entscheiden Sie, welche Aussage zum Text passt.
Anglizismen - Ein paar Gedanken: Als Anglizismen werden Spracheigentümlichkeiten bezeichnet, in der Wörter aus dem Englischen in eine andere Sprache übernommen und dieser angepasst werden. Dabei kommen Anglizismen heute auf allen sprachlichen Ebenen zum Einsatz. So folgen Funk- und Fernsehen dieser Entwicklung und selbst seriöse Zeitungen verfallen der Anwendung von Anglizismen. Inzwischen scheinen Anglizismen zum allgemeinen Sprachgebrauch der Deutschen zu gehören und sind gerade bei Jugendlichen überaus beliebt. Nicht nur einzelne Wörter aus dem Englischen werden hierbei übernommen, sondern der deutsche Satzbau den Anglizismen angepasst. Mitunter kommt es zur Anwendung von fremdsprachigen Wörtern, die bis dato in der deutschen Sprache nicht verankert waren, man denke da z.B. an downloaden oder recyceln, um nur ein paar Worte aufzuführen. Der Trend Anglizismen in den deutschen Sprachschatz aufzunehmen, führte daneben zu interessanten Wortkreationen aus je einem englischen und einem deutschen Bestandteil, wie z.B. Popsänger, Werbespot oder Livesendung. Es kam schließlich sogar zu Wortschöpfungen sogenannter Scheinanglizismen, die zwar auf den ersten Blick Englisch wirkten, wie z.B. Handy, Talkmaster und Service Point, die allerdings nicht auf die englische Sprache zurückzuführen sind. Im Laufe der letzten Jahre haben sich zahlreiche Befürworter und Gegner der Anglizismen einen harten Kampf geboten. Auf der Seite der Befürworter wird festgestellt, dass die deutsche Sprache mit Anglizismen bereichert werden, auf dem internationalen Markt bei der Verständigung helfen und im Zuge des technischen Fortschritts nicht aufgehalten werden kann. Während die Gegner dieser Entwicklung eine negative Seite darin sehen und eine Barbarisierung der deutschen Sprache vermuten, sodass Jugendlichen von heute kaum noch klassische deutsche Schultexte flüssig lesen noch richtig verstehen können. Neuerdings kann ein Rückgang an Anglizismen verzeichnet werden, was gerade bei Werbeslogans deutlich wird, die von der Werbeindustrie wieder zunehmend in deutscher Sprache verfasst werden. Die Aneignung fremdsprachlicher Elemente aus dem Englischen ist bis heute umstritten, wobei eine deutliche Abgrenzung zu Fremdwörtern bisher nicht vollzogen wurde.
4. Lesen Sie den Textabschnitt total. Wählen Sie eine korrekt referierende Aussage.
Guilbert charakterisiert die verschiedenen Klassen wie folgt. Bei den Lehnübersetzungen werden die semantischen Bestandteile des fremden Ausdrucks mehr oder weniger genau durch landessprachliche Entsprechungen ersetzt. Als Beispiele nennt er ,,compact disc / disque compact" oder ,,online / en ligne".
5. Lesen Sie den Textabschnitt total. Welche Aussage gehört zum Text?
Mit der Verwendung von Neologismen möchte man oft etwas signalisieren: Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe, Modernität, oder einfach nur Aufmerksamkeit erregen. Diese beiden pragmatischen Funktionen sind die Ursache dafür, dass Neuwörter vor allem in der Sprache der Werbung verwendet werden.
6. Finden Sie den Satz, der einen Fehler auf der Satzebene hat.
7. Finden Sie den Satz, der stilistisch für die Gliederung des Textes korrekt ist.
8. Lesen Sie den Textabschnitt global und entscheiden Sie, welcher Begriff ein Zentralbegriff des Textes ist.
Die erste Einteilung ist die zwischen Subjekt und Prädikat i.S.v. ‘Satzgegenstand’ und ‘Satzaussage’. Sie teilt einen Satz in zwei Teile mit diesen Funktionen: Prädikations-)Subjekt, Prädikat. Das (Prädikations-)Subjekt ist traditionellerweise mit Bezug auf den Nominalsatz definiert. Ein Satz ist ein Nominalsatz genau dann, wenn sein Prädikat ein Nominal(-Syntagma) ist. Nominalsätze sind offensichtlich zweigliedrig, sie bestehen aus Subjekt und Prädikat. Von den Nominalsätzen minimal verschieden sind die Kopulasätze, die man aus den Sätzen in B1 erhält, wenn man jeweils die Kopula ist einfügt, und die übrigens im Deutschen ungleich häufiger sind als die eigentlichen Nominalsätze. Kopulasätze bieten durch die Kongruenz der Kopula mit dem Subjekt eine grammatische Handhabe, um das Subjekt vom Prädikat zu unterscheiden. An ihnen kann man also die grammatischen Eigenschaften des Subjekts in der betreffenden Sprache erkennen und dann feststellen, in welchen anderen Satzarten das so definierte Subjekt noch auftritt. Im Deutschen und vielen anderen Sprachen steht das Subjekt in selbständigen Sätzen im Nominativ. Aber nicht jedes NSNom ist ein Subjekt, denn viele andere Konstituenten, z.B. das Prädikatsnomen, können auch im Nominativ stehen. In einer Klause ist das Prädikat i.w.S. alles außer dem Subjekt. Im Nominal- und Kopulasatz nennt man es Prädikatsnomen. Im Verbalsatz ist das Prädikat i.w.S. das Hauptverb mit seinen sämtlichen Dependenten (also in Ludwig fuhr den Wagen in die Garage alles außer Ludwig). Das Prädikat i.e.S. ist nur das Hauptverb. Dieser engere Begriff entspricht allerdings nicht dem Prädikatsbegriff, der auf der Basis der zweigliedrigen Strukturen gewonnen wurde.